Nachlese zum 7. Knutfest in Hütschenhausen


Auch in diesem Jahr erwies sich das Knutfest der Ortsgemeinde wieder als wahrer Zuschauermagnet:

Rund 150 Besucherinnen und Besucher hatten sich auf den Weg zum Vereinsgelände des Hundesportvereins Hütschenhausen gemacht, um die besondere Atmosphäre dieser Freiluftveranstaltung zu genießen. Für das leibliche Wohl sorgte wie gewohnt der gastgebende Hundesportverein, der die Speisen- und Getränkeausgabe bestens organisiert hatte.

Nach der Eröffnung des Festes durch Ortsbürgermeister Matthias Mahl wurde das große Knutfeuer entzündet, wofür die Sammelteams in den drei Ortsteilen der Gemeinde rund 100 ausrangierte Weihnachtsbäume eingesammelt hatten. Wer sich einen Gutschein für eine Tasse Glühwein verdienen wollte, brachte seinen Weihnachtsbaum persönlich zum Knutfest. Von dieser Möglichkeit machten einige Besucher Gebrauch. Für die Sicherheit am Feuer sorgte in bewährter Manier die Brandschutzwache der Freiwilligen Feuerwehr der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach.

Die Guggemusik-Kapelle der „Phoenixkrechzer“ aus Ramstein legte einen fetzigen Liveauftritt hin, der den Besucherinnen und Besuchern trotz winterlich-kalter Temperaturen einheizte.

Als Höhepunkt des Abends erwiesen sich wieder die Wettbewerbe im Tannenbaum-Weitwurf, die in den vier Gruppen Kinder bis 9 Jahre (Mini-Knut), Kinder/Jugendliche zw. 10 und 15 Jahren (Klein-Knut), Frauen ab 16 Jahren (Knutti) und Männer ab 16 Jahren (Knut) durchgeführt wurden und folgende Sieger hervorbrachten:

Mini-Knut: 1. Stephen Prekul / 2. Aiden Smyth / 3. Daria Prekul

Klein-Knut: 1. Levin Blinn / 2. Lukas Schäfer / 3. Peter Stern und Timo Metzger
Knutti: 1. Katja Hirsch / 2. Julia Prekul / 3. Carolin Steiner-Kappler
Knut: 1. Sven Bonenberger / 2. Richard Trinkaus / 3. Ralph Rupprecht

Das 7. Knutfest war in jeder Hinsicht eine gelungene Veranstaltung, die den bisherigen Ausgaben in nichts nachstand und den zahlreichen Gästen einen unterhaltsamen Abend bot.

Herzlichen Dank dem Team des Hundesportvereins, den Weihnachtsbaum-Sammeltrupps in den drei Ortsteilen, der Freiwilligen Feuerwehr der Verbandsgemeinde, den Guggemusikern „Phoenixkrechzer“ und den vielen ehrenamtlichen Helfern, die in ihren jeweiligen Bereichen zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.