Verabschiedung von Mathias Wittemann


Nach 50 Berufsjahren im öffentlichen Dienst und 40 Jahren als Abteilungsleiter wurde Ende Juli der langjährige Leiter der Schul-, Kultur- und Sozialabteilung der Verbandsgemeindeverwaltung Ramstein-Miesenbach, Mathias Wittemann, in den Ruhestand verabschiedet.
Mathias Wittemann trat im August 1976, nach Abschluss der Handelsschule, als sogenannter „Dienstanfänger“ seinen Ausbildungsplatz bei der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach an. Vier Jahre später erfolgte die Ernennung zum Verbandsgemeinde-Assistenten, 1982 die Aufstiegsprüfung für den gehobenen Dienst und 1984 die Ernennung zum Inspektor. Nur zwei Jahre später wurde dem jungen Mann die Leitung der Schul-, Kultur- und Sozialabteilung übertragen, die er bis zu seiner Pensionierung innehatte. Mit dem Einzug der EDV in den neunziger Jahren machte sich Herr Wittemann auch als Computerfachmann innerhalb der Verwaltung einen Namen.
Bürgermeister Ralf Hechler überreichte neben Präsenten und der Urkunde von Ministerpräsident Gordon Schnieder zur Verabschiedung auch das Wappen der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach in Holz. Auch einen Zeitungsausschnitt von der Beförderung zum Abteilungsleiter vor 40 Jahren hatte der Bürgermeister mitgebracht. Hechler würdigte die langjährige Tätigkeit von Herrn Wittemann, die von hoher Sachkompetenz und Verlässlichkeit geprägt gewesen sei. Seine ruhige und besonnene Art hätten ihn zu einem geschätzten Kollegen in der Verwaltung gemacht, der ein hohes Ansehen genieße.
Zur Verabschiedung des beliebten Abteilungsleiters waren zahlreiche Kolleginnen und Kollegen in den Sitzungssaal des Rathauses gekommen. Neben Bürgermeister Ralf Hechler bedankten sich auch der Chef der Staatskanzlei und frühere 1. Beigeordnete der Verbandsgemeinde Marcus Klein, Büroleiterin Birgit Holzhauser und Marcel Lamparth für den Personalrat bei Herrn Wittemann für den langjährigen Dienst bei der Verbandsgemeinde und würdigten die hoch geschätzte Arbeit des Kollegen, verbunden mit den besten Wünschen für den Ruhestand.
Wittemann bedankte sich zum Abschluss für die freundlichen und wertschätzenden Worte und betonte, dass er seine Arbeit immer gerne ausgeübt habe. Die Freude an der Arbeit und das gute kollegiale Verhältnis innerhalb der Verwaltung habe es ihm leicht gemacht, so lange berufstätig zu sein.